Schwermetallentgiftung bei KPU

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Die Schwermetallentgiftung bei KPU stellt viele Betroffene vor ein Problem. Gerade, wenn du auf dich alleine gestellt bist, keinen guten Therapeuten an deiner Seite hast, sorgt dieses Thema bei dir vielleicht für Unsicherheiten.

In der Folge schieben viele KPU´ler in Eigenbehandlung das Thema Schwermetallentgiftung beiseite und hoffen (leider vergeblich), dass die  Behandlung mit Nahrungsergänzungsmitteln ausreichen wird, um eine deutliche Besserung ihrer Symptome zu bewirken.

Oder schlimmer noch: Sie nehmen Chlorella zur Entgiftung und wissen nicht, dass sie dadurch den Super-GAU einleiten können.

Das Dilemma ist, dass du als KPU´ler mit der dazugehörigen Entgiftungsstörung sehr wahrscheinlich viel mehr Schwermetalle in deinem Körper eingelagert hast, als der Durchschnittsmensch. Und selbst von denen hätte ein Großteil heutzutage eine Schwermetallentgiftung nötig.

Bei KPU ist die Synthese des roten Blutfarbstoffes Hämoglobin gestört. Häm wird demnach nicht optimal gebildet. Das ist schlecht, denn Häm spielt eine große Rolle im Energiestoffwechsel und wird vor allem für eine gut funktionierende Entgiftung benötigt.

Neben dem chronischen Mangel an Zink, B6 und Mangan, die ebenfalls zur Entgiftung benötig werden, sorgt mangelndes Häm also dafür, dass du ein schlechter Entgifter bist. (Übrigens kann man Häm auch essen = rotes Fleisch ;))

Warum ist die Schwermetallentgiftung bei KPU so wichtig?

Folgende Auswirkungen kann eine Schwermetallbelastung bei dir erzeugen:

  • Einlagerung von Schwermetallen in die Nervenzellen. Die Aufnahme von Nährsubstanzen in den Nerv wird vermindert, so dass die Reizweiterleitung gestört wird. Die Nervenumhüllungen (Myelinschicht) kann zerstört werden, wie es z.B. bei MS der Fall ist.
  • Bereits kleinere Mengen Quecksilber können sich schon negativ auf die Psyche des Menschen auswirken.
  • Anlagerung des Quecksilbers an die Schwefelgruppen der Eiweiße, besonders der Enzyme im Körper. Dadurch werden die Enzyme blockiert, was in der Folge wichtige Körperfunktionen verhindert. Auch die Zellmembramen können in ihrer Funktion beeinflusst werden, so dass wichtige Transportvorgänge gestört werden.
  • Bildung von freien Radikalen
  • Erhöhter Bedarf an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen
  • Erhöhtes Krebsrisiko
  • Antibiotikaresistenz
  • Entwicklung von Autoimmunerkrankungen
  • Schwermetalle verdrängen die „guten“ Metalle von ihren Plätzen (wunderst du dich vielleicht, warum dein Zinkwert trotz hoher Dosierung verdammt noch mal nicht steigt?…)

Symptome einer Schwermetallbelastung

Unter anderem können auftreten:

  • Antriebsschwäche
  • Allgemeine Schwäche
  • Allergien
  • Blutdruckstörungen
  • Depressionen
  • Fibromyalgie
  • Gelenkschmerzen
  • Herzrythmusstörungen
  • Hormonstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Gedächtnisstörungen
  • Pilzerkrankungen
  • Schilddrüsenstörungen
  • Schlafstörungen
  • undeutliche Aussprache
  • Zahnfleischentzündungen
  • u.v.m. Sogar die KPU an sich kann durch Schwermetalle ausgelöst worden sein!

Worauf muss ich vor der Schwermetallentgiftung bei KPU achten?

Bevor du loslegst gibt es einiges zu beachten, damit die Entgiftung auch zum gewünschten Erfolgt führt. Diese Maßnahmen sollten während der gesamten Entgiftung weitergeführt werden:

  1. Fülle deine Mineralstoff- und Spurenelemente-Depots so gut es geht auf. Leider werden bei der Entgiftung nicht nur die schädlichen Substanzen ausgeleitet, sondern auch die sinnvollen. Lasse dir von Zeit zu Zeit die Blutwerte kontrollieren.
  2. Nehme täglich 1-3 Gramm reines DHA und EPA (Omega-3) aus Fischöl oder Leinöl zu dir. Omega 3 macht die Zellwände flexibler und unterstützt die Entgiftung.
  3. Ernähre dich überwiegend basisch. Dein Körper hat es im basischen Bereich leichter, zu entgiften. Zur Not hilf mit einem guten Basenpulver nach.
  4. Achte auf eine gute Protein-Versorgung. Mindestens 1g reines Protein pro kg Körpergewicht am Tag. Die schwefelhaltigen Aminosäuren erleichtern ebenfalls die Entgiftung.
  5. Wenn du es dir leisten kannst, lasse deine noch vorhandenen Amalgam-Plomben entfernen. Wenn das nicht möglich ist, konzentriere dich auf die Ausleitungsverfahren ohne Koriander im dritten Teil der Artikelserie oder reduziere die in diesem Artikel vorgestellte Variante auf Zeolith und Bärlauch.
  6. Trinke ausreichend stilles Wasser. Mindestens 3 Liter am Tag.

Wenn du das sichergestellt hast kannst du folgendermaßen vorgehen:

Zur Schwermetallentgiftung bei KPU benötigst du hochwertiges Zeolith, Bärlauch-Extrakt extra stark und Koriander-Extrakt extra stark. Vielleicht kennst du diese bekannte Version der Entgiftung bereits, nur mit Chlorella statt Zeolith.

Von Chlorella solltest du mit KPU unbedingt Abstand nehmen! Es kann dazu führen, dass du durch die Einnahme deinen Zink- und Vitamin B6-Mangel erheblich verstärkst und eine „echte“ Porphyrie auslöst. Was der absolute Horror wäre. Den Zusammenhang kannst du hier lesen.

Was bewirken Zeolith, Bärlauch und Koriander?

Zeolith bindet und scheidet aus

Zeolith-Klinoptilolith besitzt die Fähigkeit, Schwermetalle wie z.B. Quecksilber, Blei und Cadmium im Darm an sich zu binden und mit dem Stuhl auszuscheiden. Darüber hinaus bindet Zeolith auch Histamin und Ammoniak im Darm, was für viele Menschen mit KPU interessant und hilfreich sein dürfte. Im Gegensatz zu Chlorella enthält es kein für KPU´ler problematisches Chlorophyll und ist somit die optimale Alternative.

Wenn du vor einer intensiven Entgiftung zurückschreckst, tätest du gut daran, wenigstens Zeolith zu nehmen. Es ist sicher und dir kann nichts damit passieren, weil es ausschließlich im Darm wirkt.

Du verhinderst damit immerhin die weitere Schwermetallvergiftung und entlastest durch die Bindung von Ammoniak deutlich die Leber! Das alleine kann schon zu einem besseren Befinden führen. (Und ein Gläschen Alkohol ist auch mal wieder drin. Ohne spätere Reue.)

Bärlauch mobilisiert das im Gewebe eingelagerte Quecksilber

Bärlauch ist sehr schwefelhaltig. Schwefel ist in der Lage, Schwermetalle und andere unerwünschte Stoffe aus dem Gewebe (Fett-, Muskel-, Binde-, Organgewebe) und Schleimhäuten zu lösen und über die Blutbahnen abzutransportieren. Ein Teil davon wird direkt an den Schwefel gebunden und über die Nieren ausgeschieden.

Koriander mobilisiert eingelagertes Quecksilber aus dem Nervensystem

Nur wenige Stoffe sind in der Lage, das Nervensystem von Schwermetallen zu befreien. In der Naturheilkunde hat sich Koriander als wirksam erwiesen. Wenn du Koriander benutzt, solltest du keine Amalgamfüllungen in den Zähnen mehr haben. Auch die Schritte mit Zeolith und Bärlauch sollten im Vorwege ausreichend durchgeführt worden sein.

Koriander öffnet die Tür zum Nervensystem. Somit kann nicht nur Unerwünschtes raus-, sondern auch auf dem anderen Weg hineingelangen. Deshalb sollte dein Körper zu diesem Zeitpunkt möglichst frei von Schwermetallen sein.

Beachte: Die gleichzeitige Gabe von Vitamin C verringert die Wirkung von Koriander, während Protein die Wirkung verstärkt.

Einnahmeplan für die Schwermetallentgiftung bei KPU

1. Stufe: Zeolith 

Du beginnst zunächst ausschließlich mit Zeolith. Nehme morgens und abends auf nüchternen Magen jeweils 3 Gramm. Das ist etwa ein leicht gehäufter Teelöffel. Fange mit weniger an, z.B. 2 x 1 Gramm und steigere dich bei guter Verträglichkeit auf die gewünschten 2 x 3 Gramm.

Warte mit der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln 2 Stunden. Vergiss das Trinken nicht, sonst kann es zu Verstopfung und Unwohlsein kommen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass dir die Einnahme von Zeolith bereits merkbar gut tut. Nach zwei Monaten kannst du in die zweite Stufe wechseln.

2. Stufe: Zeolith und Bärlauch

Nehme weiterhin morgens und abends jeweils 3 Gramm Zeolith auf nüchternen Magen. Dazu beginne langsam mit der Bärlauch-Tinktur. Fange mit 3 x 2 Tropfen an. Bei guter Verträglichkeit steigerst du schrittweise auf 3 x 10 Tropfen der extra starken Tropfen pro Tag.

In dieser Stufe der Entgiftung kann es zu vorübergehenden Entgiftungssymptomen, wie Depressionen, Stimmungsschwankungen, Nervosität, Kopfschmerzen oder auch Verdauungsproblemen kommen.

Sollten diese länger andauern, dosiere den Bärlauch auf ein verträgliches Maß herab und versuche später wieder höher zu dosieren. Du hast Zeit. Nach 2 – 3 Monaten der Bärlauch-Einnahme in der gewünschten Dosis von 3 x 10 Tropfen kannst du dich an Koriander wagen.

3. Stufe: Zeolith und Koriander

Bitte führe Stufe 3 nur aus, wenn du keine Amalgamplomben mehr hast.

Nehme das Zeolith wie bisher ein. Die Bärlauch-Tinktur nimmst du jetzt nicht mehr. Fange mit 3 x 1 Tropfen der Koriander-Würze extra stark an und steigere dich langsam hoch auf 3 x 10 Tropfen. Diese Anwendung führst du zwei Monate lang aus.

 

Entgifte an fünf aufeinander folgenden Tagen und pausiere dann zwei Tage lang. Anbieten tut sich dafür das Wochenende, dann kommst du nicht durcheinander. Wenn du ein halbes Jahr nach diesem Schema entgiftet hast, kannst du eine längere Pause von einigen Wochen machen. In dieser Zeit kannst du das Zeolith weiternehmen. Es reicht, wenn du in der Pause nur 1 – 3 Gramm morgens oder abends einnimmst. Damit beugst du der erneuten Aufnahme von schädlichen Schwermetallen und anderen Giften ins Gewebe vor.

Ist die Entgiftung gefährlich?

Ein klares „nein“ oder „ja“ kann ich dir leider nicht geben. Es kommt auf dich und deinen Umgang damit an. Grundsätzlich sei gesagt, dass diese Art der Ausleitung bis zu vier Jahre dauern kann. Daran erkennst du, dass es nicht wirklich aggressiv ist. Aber dennoch wirksam! Es funktioniert nachgewiesenermaßen.

Nochmals die wichtigsten Punkte, auf die du achten solltest:

  • Achte darauf, durch die Entgiftung keine gravierenden Mängel der Spurenelemente und Mineralien zu erzeugen. Lasse dein Blut regelmäßig darauf kontrollieren.
  • Nimm nicht mehr von den Produkten als angegeben.
  • Gehe langsam vor. Höre auf deinen Körper. Er sagt dir genau, wenn du zu schnell oder zu hart vorgehst. Bei anhaltenden, unangenehmen Symptomen reduziere Bärlauch bzw. Koriander uns steigere zu einem späteren Zeitpunkt auf das vorgegebene Maß.
  • Trinke ausreichend und setze die unterstützenden Maßnahmen aus diesem und dem ersten Teil der Artikelserie um.

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Abschließend noch die nötige Formalität 

Ein Umsetzung der obigen Anleitung zur Schwermetallentgiftung bei KPU erfolgt auf eigene Verantwortung. Ich übernehme keinerlei Verantwortung für eventuelle unerwünschte Folgen.

Danke, dass du den Artikel zu Ende gelesen hast. Klasse!

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12 Kommentare, sei der nächste!

  1. Hallo,

    vielen dank für diesen interessanten Artikel.
    Mir stellt sich jetzt die Frage, ob generell die „Einnahme“ von chlorphyllhaltigen Lebensmitteln (Kräuter, Gerstengras etc.), die Probleme verschlimmern könnten?

    Lg Heike

    1. Hallo Heike,
      vielen Dank für deinen Kommentar. Ganz genau kann ich dir diese Frage leider nicht beantworten. Ich denke aber, dass auch hier gilt: „Die Dosis macht das Gift“. Ein paar Kräuter im Salat und ein paar grüne Salatblätter oder auch anderes grünes Gemüse sind mit der Einnahme von Chlorella zur Entgiftung (worauf der Link abzielt) nicht vergleichbar. Chlorella enthält 5-10 x mehr Chlorophyll als andere (dunkelgrüne) Pflanzen. Wovon ich persönlich allerdings Abstand genommen habe, sind die Wildkräuter-Smoothies. Alles, was so geballt Chlorophyll enthält nehme ich nicht mehr in größeren Mengen zu mir. Gerstengras zählt wohl leider auch dazu.
      Tja, das ist schon ziemlicher Mist, zumal Chlorella und überhaupt Chlorophyll an sich tolles Potential hat. Nur leider für uns KPU´ler ist es therapeutisch nicht einsetzbar.

  2. Welche negativen Wirkungen hast du denn bei grünen bzw. Wildkräutersmoothies festgestellt, so dass du darauf verzichtest?

    Danke schon mal.

    alyans

    1. Hallo Alyans,
      ich habe keine negativen Wirkungen festgestellt. Ich bin nur vorsichtig geworden, was Lebensmittel mit hohem Chlorophyll-Gehalt anbelangt (wegen der KPU. Wer nicht davon betroffen ist, kann bei Wildkräutersmoothies ordentlich zulangen). Ich habe nur keine Lust, meine Symptome noch zu befeuern.

  3. Hallo Doris,
    der Artikel ist für mich mit HPU mehr als informativ und kommt wie gerufen. Vielen Dank dafür.
    Was ich nun nicht verstehe, ist dass Du am Ende sagst, dass die Entgiftung bis zu 4 Jahre dauern kann.
    Dein Entgiftungsvorschlag enthält aber ca. einen Zeitraum von weniger als einem Jahr. Was ist mit den anderen 3 Jahren. Was meinst Du mit 4 Jahren?

    1. Hallo Sigrid,
      mein Entgiftungsvorschlag bezieht sich auf einen von mehreren Intervallen, die du machen könntest. Nach einem Intervall könntest du eine individuell lange Pause machen (bis auf Zeolith), um dem Körper zwischendurch etwas Ruhe zu gönnen. Dauer: je nach deinem persönlichen Befinden. Das entscheidest du. Wenn du sehr unsicher bist, lass deine Blutwerte auf Mängel testen und fülle entsprechend auf, bevor du in die zweite Runde gehst. Die Aussage, dass die vollständige Entgiftung des Körpers bis zu 4 Jahre dauern kann stammt von Dr. Klinghardt, dem Pionier auf diesem Gebiet. Natürlich hängt das immer mit der individuellen Belastung zusammen, es kann auch schneller gehen. Den Hinweis mit den 4 Jahren fand ich deshalb passend, um dem einen oder anderen Leser die weit verbreitete Angst vor der Entgiftung zu nehmen. Es ist ein eher langsamer, aber effektiver Prozess. Achtsam angewendet sollte da nichts schief gehen. Ach ja 🙂 Du wirst natürlich schon viel früher als erst nach 4 Jahren positive Effekte ernten.

  4. Hallo,

    danke für den klaren und strukturierten Plan!

    Ich therapiere meine HPU mit NEM’s Morgens, Mittags und Abends. Verhindert das Zeolith denn nicht die Aufnahme der ganzen Präparate wie Zink, P5P, Mangan etc.?

    Ich nehme morgens und abends P5P, Zink
    und nehme mittags mangan und magnesium

    Du gibst an 2h mit der Einnahme der NEM’s zu warten. Ich habe bisher Zeitangaben in Höhe von 4-6h gehört..

    Ich freue mich auf eine Antwort!

    Gruß Florian

    1. Hallo Florian,
      vielen Dank für deinen Kommentar. Auch dieser ist in der Spam-Kommentar-Flut auf meinem Blog untergegangen. Ich hoffe, dich erreicht meine Antwort dennoch. Bei den Vitaminen musst du dir überhaupt keine Gedanken machen bezüglich des Zeolith. Zink und andere Metalle könnten schon eher gebunden und ungenutzt wieder ausgeschieden werden. Ich habe persönlich gute Erfahrungen mit 2 Stunden Unterschied gemacht. Wenn du es auf nüchternen Magen nimmst geht es ja recht zügig „durch“. Wenn du ganz unsicher bist versuche die Einnahmezeit der Metalle so zu legen, dass möglichst viel Zeit zwischen der Einnahme und dem Zeolith liegt. Die Vitamine kannst du ja wie gehabt einnehmen.

  5. Hallo Doris,
    hast du auch Erfahrungen mit Bentonit? Ich habe gelesen, dass Zeolith den Darm reizen kann und daher bei einem empfindlichen Darm eher Bentonit empfohlen wird. Ich neige schnell zu Durchfällen und bin daher etwas unsicher, ob ich Bentonit oder Zeolith zur Entgiftung nehmen soll.

    Danke schon mal für deine Hilfe.

    Viele Grüße
    Diana

    1. Hallo Diana,
      vielen Dank für deinen Kommentar. Du kannst bedenkenlos auch Bentonit einnehmen, es entgiftet ebenfalls gut und ist, wie du schon sagst, etwas schonender für den Darm. Zeolith wird nachgesagt, dass es etwas stärker entgiftet. Du könntest also mit Bentonit starten und schauen wie du zurecht kommst. Dann, wenn du möchtest, Zeolith dazumischen und das Verhältnis immer höher zugunsten Zeolith schrauben. Schau auf dein Befinden, es ist auch ok, nur Bentonit zu nehmen.

  6. Hallo!
    Ich bin gerade am Anfang meiner Entgitftung, leide an vererbter KPU…
    Mich würde zum Thema Chlorella noch interessieren,
    Gilt es für alle Algen also auch Spirulina, AFA usw, dass sie Bei KPU nicht verwendet
    werden sollen?
    Chlorophyll ist ja an sich gesund und man soll doch möglichst viel Grünzeug essen…
    Oder liegt es einfach an der unnatürlich hohen Menge an Chlorophyll, dass Probleme bei der Entgiftung bei KPU mit Algen auftreten?
    Wie seht es dann auch mit Weizengras/Gerstengras aus???
    Bin da jetzt etwas verunsichert….

    1. Hallo Alexandra,
      Danke für deinen Kommentar :), ich weiß leider auch nicht mehr, als in dem Link dazu zu lesen ist. Ich denke, der hohe Anteil an Chlorophyll ist bei KPU problematisch. Du könntest dich alternativ für eine andere Form der Entgiftung entscheiden (wäre der sichere Weg) oder nach Gefühl gehen bzw. dosieren. Einfach die Standard-Dosierung durchzuziehen wäre sicherlich nicht förderlich. Wenn du merkst, dass es dir schlechter durch die Einnahme geht (trotz Zeolith), dann würde ich es sein lassen…

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