Erfahrungsbericht 6 Tage Fasten – mit KPU

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Fasten ist mittlerweile in aller Munde und ein richtiger Trend geworden. Während wir früher nur von der seltsamen Kollegin mit den Baumwoll-Klamotten wussten, dass sie zweimal jährlich fastet, raten mittlerweile sämtliche Gesundheits-Gurus dazu.

Glücklicherweise wird das Fasten heute gründlich untersucht. Die Erkenntnisse über die Wirkung des Fastens auf unseren Körper sind hochinteressant und vielversprechend. Ich kam nicht umhin, es  selber auszuprobieren.

Dies ist in erster Linie ein Erfahrungsbericht. Er soll dazu dienen, dir einen Einblick zu verschaffen, wie es so laufen kann und dich vielleicht motivieren, es selber einmal zu versuchen. Ich hatte erst Muffe, auch wegen der KPU, aber am Ende war es doch eine tolle Erfahrung und ich habe mir vorgenommen, ab jetzt 1-2x im Jahr eine Woche zu fasten.

Vorweg: Im Idealfall besprichst du mit deinem Arzt/Heilpraktiker, ob das Fasten für dich eine gute Idee ist. Leider ist es so, dass sich viele damit nicht auskennen und du deshalb keine kompetente Antwort erhalten könntest. Für den Anfang wäre somit die allerbeste Lösung, wenn du eine stationäre Fastenkur absolvierst. Dafür gibt es diverse Einrichtungen in Deutschland.

Ich habe zu Hause auf eigene Faust gefastet und mich dabei genau beobachtet. Es ist ja auch möglich, jederzeit abzubrechen.

Warum solltest du mit KPU fasten?

Fasten stärkt den Energiehaushalt der Zelle. Und genau das brauchen wir! Hohe Energie in der Zelle = hohe Energie im Körper. Fasten wir oder essen deutlich weniger, reduziert sich der oxidative Stress für unsere Zellen erheblich. Oxidativer Stress lässt unsere Zellen altern und schwach werden. Und uns müde und kaputt.

Es ist viel effektiver, den oxidativen Stress auf natürliche, körpereigene Art zu reduzieren als es nur mit der Einnahme von Nahrungsergänzungen zu versuchen (und billiger ;)).

Erleidet der Körper Stress, werden die Mitochondrien angeregt, Energie zu liefern. Dabei entstehen vermehrt freie Radikale. Der Körper reagiert nun und produziert extrem wirksame körpereigene Antioxidantien. Diese Fähigkeit wird durch Fasten verstärkt. Fasten sorgt also nicht nur für weniger oxidativen Stress, sondern es stehen danach auch mehr und frisch gereinigte Mitochondrien zur Verfügung.

Fasten hat dazu noch weitere, faszinierende Auswirkungen auf den Körper:

  • Anstieg des Wachstumsfaktors BDNF
  • Autophagie (siehe unten)
  • Neurotransmitter werden vermehrt gebildet (Stimmung und Antrieb!)
  • Bildung von Nervenzellen
  • Vorbeugung von Demenz
  • erstaunlich hilfreich bei MS, Parkinson, Alzheimer
  • sehr hilfreich bei Migräne/Kopfschmerzen
  • Reduktion der Insulinproduktion, Erholung der Bauchspeicheldrüse (Blutzuckerschwankungen!)
  • stark wirksam bei Rheuma
  • wirkt Arthritis entgegen, schmerzlindernd
  • Senkt Blutdruck und Cholesterin
  • Puls sinkt
  • Vielfalt der Darmbakterien nimmt zu (Darmsanierung!)
  • Fettabbau
  • vielversprechend bei Krebs in Kombination mit Chemotherapie

Das sind doch alles tolle Sachen. Die Autophagie finde ich persönlich am reizvollsten. Autophagie bedeutet soviel wie Selbstverdauung. Damit ist gemeint, dass die Abfallprodukte in der Zelle (und davon haben wir wahrscheinlich mehr als andere Menschen) vom Körper in der Fastenphase erkannt und auseinandergenommen werden. Im Anschluss wird der „Zellschrott“, der uns vorher nur belastet hat, umgebaut und auf funktionelle Art in die Zelle eingebaut. Toll, oder?

Die Entlastungstage vor dem Fasten

Die drei Entlastungstage vor dem Fasten sind nicht so einfach, wie ich es mir vorgestellt hatte. Natürlich keine wirkliche Hürde, dennoch nicht ohne. Jemand, der noch nie auf Kaffee-Entzug war, kann es sich kaum vorstellen, wie hart das ist. Dabei trinke ich nur einen Becher täglich! Starke Kopfschmerzen und bleierne Müdigkeit. Schlechte Laune. Alles durch nichts zu beheben. Grauenvoll. Aber besser jetzt, als während der Fastenzeit. Dann ist das hoffentlich überstanden.

Auch fällt es mir schwer, mir nicht zwischendurch irgendetwas in den Mund zu stecken. Diese Unart hat sich in den letzten Wochen wieder verstärkt bei mir eingenistet. Genauso wie die häufiger vorkommende „Ausnahme“ in Form von Schokolade, Chips, Pizza…. Blöderweise hat die Planung der Fastenwoche bei mir diese Ausnahmen etwas ausufern lassen. Irrsinnigerweise hatte sich der Gedanke eingenistet „Ach, iss das mal. Du fastest ja bald und dann bist du wieder vollkommen weg von dem Zeug.“ Ja, klar. Und schwupp: ich bin wieder in der Sucht. Super.

Dennoch komme ich in diesen drei Tagen ganz gut mit dem vitalstoffreichen, vegetarischen Gerichten über die Runden und freue mich schon auf das Fasten.

Am Ende des letzten Entlastungstages mache ich meinen ersten Einlauf. Das will nicht ganz so klappen, wie ich mir das vorgestellt habe. Ich bekomme nur 1/4 Liter Wasser rein und es fühlt sich unangenehm im Bauch an. Dazu kann ich es nur wenige Minuten halten, bevor ich panisch das Klo aufsuchen muss. Na ja, aber etwas hat es schon gebracht. Das unangenehme Gefühl bewirkt allerdings, dass ich mich nicht gerade auf den morgigen Einlauf freue. Abends nehme ich einen gehäuften Esslöffel „Darmpassage-Pulver“, damit der komplette Darm von oben aus geleert wird. Es schmeckt zum Glück völlig neutral.

Der erste Fastentag

Normalerweise wache ich auf und habe schon Appetit auf etwas zu Essen. Gleich nach dem Aufstehen zeigt das abendlich genommene Darmpassage-Pulver seine Wirkung und ich hatte eine Darmentleerung.  Ist der Darm leer hat man keinen Hunger. Wusste ich auch noch nicht.

Ich presse mir meinen Saft frisch selber (ich nehme Gurke, Sellerie-Stangen und etwas Birne + 1 TL Leinöl) mit einer eigens für das Fasten angeschafften Saftpresse. Es ist wichtig, dass die Säfte frisch sind und schonend gepresst, damit die Enzyme und Vitamine erhalten bleiben.

Normalerweise trinke ich eher smoothies, aber die Faserstoffe darin sind beim Fasten nicht angesagt. Der Darm würde wieder bestückt und 1. wollen wir ja genau das nicht und 2. würde dadurch wieder Hunger entstehen.

Den Vormittag verbringe ich mit Tee und Wasser weitestgehend auf dem Sofa. Zwischendurch nehme ich einen Teelöffel Basenpulver, um die Entsäuerung, die ich u.a. mit dem Fasten anstrebe, zu forcieren. Es geht mir gut.

Mittags gibt es dünne Brühe  und um 13:00 Uhr (Leberzeit auf der Organ-Uhr) mache ich einen Leberwickel. Im Anschluss trinke ich meinen Leber-Tee. Mit dem Wickel und dem Tee helfe ich meiner Leber, die gelösten Giftstoffe in den Darm zu transportieren, wo diese am Abend mittels Einlauf hinausbefördert werden. Leberwickel helfen dabei, die Temperatur der Leber zu erhöhen. Pro Grad Celsius steigert die Leber ihre Aktivität um 50%! Der Trick muss ausgenutzt werden.

Am Nachmittag mache ich einen schönen Spaziergang ins Moor. Trotz dithmarscher Schnuddelwetter.

Weiter geht´s: trinken, trinken, trinken! Tee, Wasser und um 17:00 Uhr Nieren-Tee (Organ-Uhr) um die Ausscheidung über die Nieren zu unterstützen. Es geht mir noch immer gut, ich habe keinen richtigen Hunger, nur etwas Appetit.

Abends presse ich mir einen frischen Karottensaft. Ich muss ihn noch durch ein Sieb filtern, weil sonst zu viele Fasern enthalten sind. Er ist also recht dünn, dafür schmeckt er mir. Bei den Säften ist es wichtig, nicht zu viele Kohlenhydrate zu sich zu nehmen, damit die Ketose stattfinden kann! Also die Umstellung vom Zucker- in den Fettstoffwechsel. Mein Partner sitzt neben mir und futtert Salat mit Pute und Kartoffeln. Es ist aushaltbar, denn ich habe ein Ziel.

Der Einlauf klappt etwas besser, aber richtig zufrieden bin ich damit nicht. Allerdings stehe ich auch etwas unter Zeitdruck, denn wir wollen gleich „Game Of Thrones“ gucken 😉 . Zur Nacht gibt´s dann wieder Darmpassage-Pulver mit einem Teelöffel Basenpulver.

Ich kann sogar schlafen. Hatte ich gar nicht erwartet.

Der zweite Fastentag

Der Ablauf des ersten Tages ist die ganze Fastenwoche gleich (unten nochmals stichwortartig aufgelistet). Ich freue mich auf meinen Saft. Die Darmentleerung klappt etwas zu gut, ich sollte die Dosis des Pulvers etwas reduzieren. Bis auf etwas Bauchgrummeln und Appetit auf Schweinereien wie Döner (esse ich sonst gar nicht mehr!), Spaghetti Bolognese usw. geht es mir gut. Das hätte ich nicht gedacht. Ich freue mich sehr darüber.

Gelegentlich kommt ein leichtes Hungergefühl auf, aber nicht sehr stark. Wenn ich etwas trinke, geht es sofort weg. Der Darm ist auch noch lange nicht vollkommen leer. Es kann einige Tage dauern, bis alter, festsitzender Kot sich gelöst hat.

Zu dem Spaziergang, den ich mir täglich fest eingeplant habe, muss ich mich sehr aufraffen. Ich würde am liebsten einfach nur mit meiner Katze auf dem Sofa liegen und lesen. Dennoch stelle ich fest, dass das Laufen (schon wieder Mistwetter) mir gut getan hat.

Später döse ich auf dem Sofa ein. Das passiert mir normalerweise nur sehr selten. Dafür bleibe ich bis 01.00 Uhr wach und gucke GOT. Nicht vorbildlich…

Ach ja, der Einlauf. Heute klappte es viel, viel besser! Ich habe fast einen Liter hineinbekommen und konnte das Wasser auch etwa 15 Minuten halten. Es war auch deutlich angenehmer vom Bauchdruck her.

Der dritte Fastentag

Heute Morgen bemerkte ich bereits beim Aufwachen, dass dieser Tag schwieriger sein wird. Meine Laune ist etwas gedämpft und gelegentlich wird mir leicht schwindelig. Aber immer noch im Rahmen und nicht beängstigend. Meine Freude auf den Saft fällt etwas geringer aus und irgendwie bin ich unzufrieden. Ich habe Fresslust.

Als ich meinen Partner in die Stadt fahre, strömt ein fettiger Geruch nach Essen ins Auto. Normalerweise ekelt mich sowas. Heute bekomme ich schon wieder Appetit auf Fastfood. Unfassbar. Das nervt. Zu Hause wird mir heute extrem deutlich, wie sehr das Essen meinen (unseren?) Alltag dominiert. Ich hätte große Lust irgendwo reinzubeißen und ein würziges, volles Aroma zu kosten. Der Gedanke, dass heute Abend erst (schon?) die Hälfte der Fastenzeit vorbei ist, quält mich ein wenig.

Ich lenke mich mich lesen und spazieren gehen ab. Das hilft! Ich hoffe sehr, dass morgen das berühmte „Fasten-Hoch“ einsetzt. Angeblich soll der dritte Tag häufig der schwierigste Fastentag sein, da der Körper jetzt erst vollständig auf Fastenmodus umstellt.

Der vierte Fastentag

Von wegen Fastenhoch… ich habe ein ziemliches Tief. Ich fühle mich sehr antriebslos und habe ziemlich schlechte Laune. Und unbändige Lust, etwas zu essen. Ich kann nicht anders und blättere die Rezepte für die Aufbauphase durch. Stelle mir vor, wie es schmecken wird. Und bekomme schon wieder Appetit auf Spaghetti Bolognese.

Ich bin ziemlich enttäuscht. Klar, es ist auszuhalten, doch fühle ich mich nicht glücklich damit. Ich hatte mir das Fasten irgendwie besser vorgestellt. Nicht nur schaffbar, sondern auch als besondere Erfahrung. Ich hatte mir vorgenommen viel zu meditieren, mich zu bewegen und alles ganz bewusst zu gestalten. In echt liege ich nur auf dem Sofa und lese und starre auf mein Handy. Zu mehr habe ich schlicht und ergreifend keinen Bock.

Wenigstens ist das Wetter schlecht. Es regnet. So habe ich einen Grund, auf dem Sofa zu bleiben.

Der fünfte Fastentag

Schon beim Aufstehen merke ich, dass mir nicht gut ist. Mir wird schwindelig und ich fühle mich matschig. Ich spiele mit dem Gedanken, das Fasten abzubrechen. Vorher kommt mir aber noch der Tipp mit dem Honig und Matcha-Tee in den Kopf. Bei Fastenkrisen (und ich habe definitiv seit Tag 3 eine!) darf man gelegentlich einen Teelöffel Honig essen. Das soll den Blutzuckerspiegel etwas heben und damit natürlich ein besseres Gefühl erzeugen. Matcha-Tee sorgt für einen sanften Koffein-Kick, der den Körper im Gegensatz zu Kaffee aber nicht übersäuert. Das probiere ich aus!

Und was soll ich sagen? Es hat sich sprichwörtlich der Hebel umgelegt! Es geht mir eine halbe Stunde nach dem Genuss dieser beiden Retter sehr, sehr gut! Ich kann es kaum glauben und freue mich gigantisch darüber. Jetzt sieht die Welt schon ganz anders aus. Ich habe Lust, trotz schlechtem Wetter spazieren zu gehen und habe wieder Tatendrang! So kann es gerne weitergehen.

Meine gute Laune und das gute Gefühl erstreckt sich über den ganzen Tag. Ich habe Angst, dass durch den Honig ein Hungergefühl aufkommen könnte, doch dem ist nicht so. Ich bin euphorisiert und kann mir promt vorstellen, im Frühjahr wieder eine Woche zu fasten. Die üblen Gefühle der letzten Tage sind wie weggeblasen. Faszinierend.

Der sechste Fastentag

Eigentlich hatte ich 7 Tage fasten geplant, werde doch heute, nach dem sechsten Tag voller Stolz abbrechen. Nicht, weil es mir schlecht geht, sondern weil ich in zwei Tagen einen Physio-Termin habe und ich dem Therapeuten meine Körperausdünstungen nicht zumuten will.

Darauf muss man gefasst sein. Stinken. Aus allen Poren. Trotz täglich duschen und mehrfach Zähne und Zunge putzen. Damit kann man es eindämmen, aber wenn mir jemand doch sehr nah kommen muss, geht das nicht.

Ich ziehe also den Tag durch und freue mich wie wahnsinnig auf das Fastenbrechen morgen Früh. Es gibt Haferschleim.

Der Kostaufbau ist nochmals eine Herausforderung. Ich darf nicht einfach essen, worauf ich Lust habe. Die nächste Woche wird vegan ablaufen. Durch das Fasten wird die Magensäure sehr reduziert, weil sie einfach nicht benutzt wird. Wenn ich jetzt tierisches Eiweiß essen würde, wäre mein Magen übelst überfordert und das Eiweiß würde nicht ordentlich verdaut werden, was wiederum meinem frisch erholten Darm schaden würde.

Ich bin bereits nach einer kleinen Mahlzeit satt und einfacher Haferschleim ist wunderbar!

Grober Ablauf der Fastenwoche

  • 3 Entlastungstage vorm Fasten (vegetarisch, kein Kaffee, kein Alkohol)
  • Am Vorabend des 1. Fastentages erster Einlauf und Passagepulver einnehmen
  • Am 1. Fastentag morgens Passagepulver einnehmen, ein kleines Glas dünnen Saft, viel Tee und Wasser trinken.
  • Basenpulver einnehmen
  • Mittags dünne Brühe trinken
  • um 13:00 h Lebertee und anschließend Leberwickel
  • Bewegung!
  • Entspannen, sich Ruhe gönnen
  • 17:00 h Nierentee
  • Abends täglich einen Einlauf
  • jeder Tag ist vom Ablauf her gleich
  • Am besten Urlaub nehmen
  • Im Anschluss mindestens 3 Aufbautage mit veganer Kost.

Nicht mehr als 500 Kalorien mit den Säften aufnehmen und unter 30g KH dabei bleiben! Bei Fastenkrisen 1 TL Honig essen (KH einrechnen!).

Zur Unterstützung wäre gerade beim ersten mal eine Fastengruppe toll. Wenn das bei dir nicht möglich ist, gibt es auf Facebook auch eine tolle Fastengruppe die ich dir sehr ans Herz legen kann. Einfach Fasten/Heilfasten in die Suche eingeben.

 

Fazit

Das mache ich wieder! Nach Möglichkeit will ich ab jetzt 2x im Jahr eine Woche fasten um meinem Körper etwas Gutes zu tun. Dazu werde ich meine alltägliche Ernährung auf intermittierendes Fasten umstellen. Damit hat man einige Vorteile des Fasten im Alltag.

Probier es aus, vielleicht beliest du dich erstmal intensiv und kommst dann auf den „Geschmack“. Ein tolles Buch zum Thema und darüber hinaus ist auch dieses hier.

Danke, dass du den Artikel zu Ende gelesen hast. Klasse!

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2 Kommentare, sei der nächste!

  1. Hi!
    Danke für den Bericht, aber es klingt bei weitem nicht so attraktiv, wie dein abschließendes Resümee, nur Ende gut alles gut? Was hast du mit KPU für weitere Probleme erwartet? Was machst du denn gegen die KPU? Ich habe es erst ganz neu dignostiziert und eigtl weiß deer Arzt nur Zink u b12….
    Viele Grüße,
    Andrea

    1. Hallo Andrea,
      Danke für deinen Kommentar. Ja, das mag sein, dass mein Fazit sich für den einen oder anderen komisch liest. Aber genau so ist es bei mir :). Das Fasten ist kein Spaziergang und teilweise war es echt hart und schwer durchzuhalten. Aber im Rückblick war es eine tolle Erfahrung, die ich unbedingt wieder machen möchte. Es geht ja auch darum, sich selber zu überwinden und nicht immer den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen. Sicherlich gibt es Leute die zum ersten mal Fasten und es setzt ziemlich schnell das „Fastenhoch“ ein. Das war bei mir aber nicht so. Das darf man zwar hoffen aber nicht erwarten. Angeblich soll das erste Fasten auch das schwierigste sein. Für mich ist einfach auch der Effekt der Zellreinigung hoch attraktiv. Und der findet auch statt, wenn es kein Fastenhoch gibt. Ich war jedenfalls wahnsinnig stolz auf mich hinterher und das ist auch ein toller Aspekt. Ach ja, meine Ängste wegen KPU: na ja, wie gesagt, Fasten ist anstrengend und wir KPU´ler haben in der Regel nicht so viele Energiereserven. Ich hatte Angst, dass mich das Fasten total zurückschmeißt in meinen bisherigen Erfolgen, dass ich einfach total schlapp bin und abbrechen muss und auch, dass ich enorme Unterzucker-Probleme bekomme. Ist aber nicht passiert.

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